Das Handy sorgt für Mobilität und gleichzeitige Erreichbarkeit- für die meisten Menschen heute unverzichtbar. Doch ein Handy kostet Geld. Und als Autofahrer kennen Sie ja sicher dieses Phänomen: die laufenden Kosten sind oft höher als die Anschaffung. Was beim Auto das Benzin ist, ist beim Handy die laufende Vertragsgebühr.
Ein Prepaid-Handy ist zwar teurer in der Anschaffung (wenn man nicht ein 5-Euro-Handy im Discounter erstehen will), verursacht aber überschaubare laufende Kosten und treibt einen nicht in den Ruin- wenn kein Geld da ist, dann wird eben nicht telefoniert.
So verlockend die Angebote der Industrie auch sind, in denen die neuesten Markenhandys bei Abschluss eines bestimmten Vertrages für ein paar Euros zu haben sind, oft wachsen einem die monatlichen Kosten über den Kopf. Das gilt natürlich nicht, wenn Sie wirklich viel telefonieren. Aufgrund der im Grundpreis enthaltenen Freiminuten und den generell leicht niedrigeren Minutenpreisen für Telefonate, lässt sich als Vieltelefonierer einiges sparen. Welche Methode für Sie die bessere ist, hängt also von Ihren Gewohnheiten und Bedürfnissen ab.

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